Dichte in der Mitte: Europaallee beim Hauptbahnhof Zürich. Fotos: www.europaallee.ch

Dicht. Aber wie?

Die Schweizerische Vereinigung für Landesplanung debattiert an einer Tagung über Verdichtung und baut ein Beratungszentrum für Siedlungsentwicklung auf.

Verdichtung ist in aller Munde. Wie aber lässt sich eine Siedlung nach innen entwickeln ohne ihre Qualität zu zerstören und die Bevölkerung in die Enge zu treiben? Eine Tagung in Baden der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN sucht Antworten auf diese Frage. Experten referieren am 25. Oktober 2011 über verträgliche Dichte, zeigen die Chancen und Grenzen der Siedlungsentwicklung nach innen auf und diskutieren vier Beispiele aus der Praxis. Interessierte Planer können sich bis 10. Oktober anmelden. 
Mit dem Aufbau eines Beratungszentrums für Sieldungsentwicklung will die VLP-ASPAN Gemeinden, die vor der Verdichtungsfrage stehen, eine erste Anlaufstelle bieten. Sie will damit nicht in Konkurrenz zu bestehenden Institutionen treten und nur Erstberatungen anbieten. In einem ersten Schritt baut die Vereinigung eine Datenbank mit Best Practice Beispiele auf, die zeigen, wie verdichtet, saniert und die Attraktivität von Quartieren gefördert werden kann.

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