Hochparterre-Redaktor Andres Herzog im Gespräch mit Gilgian Leuzinger, Fredi Altherr, Christian Wagner und Eva Keller (v.l.n.r.)

Debatten um Dörfer

Der Städtebau-Stammtisch diskutierte, ob Appenzell Ausserrhoden den kommunalen Ortsbildschutz abschafft.

Viele Häuser in Ausserrhoder Dorfkernen stehen leer und verfallen (Hochparterre 4/2015). Darum schaffte der Kantonsrat im letzten Herbst im Rahmen einer Baugesetz-Revision den kommunalen Ortsbildschutz ab. Wegen der Schutzzonen hätten die Dorfkerne ein schlechtes Image bei Investoren – ohne den Schutz werde es mehr Bauprojekte geben, so die Argumentation. In Kürze hätte der Rat das Gesetz in der zweiten Lesung verabschieden sollen. Diese wurde nun aber auf den kommenden Herbst vertagt. Trotzdem kam der Städtebau-Stammtisch von Hochparterre vom letzten Donnerstag, 9. April 2015, zum richtigen Zeitpunkt, wie sich im Verlauf der Diskussion zeigte. 130 Zuhörerinnen und Zuhörer waren dazu ins schöne Zeughaus Teufen geströmt. Woran es denn liege, dass so viele Häuser leer stünden, fragte Gesprächsleiter und Hochparterre-Redaktor Andres Herzog. «Viele Häuser haben ihre ursprüngliche Nutzung als Wohn- oder Geschäftsraum verloren», meinte FDP-Kantonsrat Gilgian Leuzinger. Gehe ein Laden zu, werde d...
Debatten um Dörfer

Der Städtebau-Stammtisch diskutierte, ob Appenzell Ausserrhoden den kommunalen Ortsbildschutz abschafft.

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