Stadtpräsident Raphael Lanz, die Lausanner Planerin Arianne Widmer, Gemeinderätin Marianne Dummermuth und Hochparterre Redaktor Axel Simon Fotos: Thuner Tagblatt

Das Sonderheft Thun ist lanciert

Am Mittwoch übergab Hochparterre Redaktor Axel Simon in Thun das erste Exemplar des Sonderheftes über die Stadt.

Am Mittwoch, dem 1. Februar übergab Axel Simon der Thuner Gemeinderätin und Vorsteherin der Direktion Stadtentwicklung Marianne Dummermuth das erste Exemplar des Hochparterre Sonderheftes über Thun. Es war ein feierlicher Anlass: Zwischen Klavier- und Saxophonklängen begrüsste Stadtpräsident Raphael Lanz die rund 200 Gäste in der Halle 6 im Selve-Areal. Die Lausanner Planerin Arianne Widmer zeigte den Thunern, wie man mit Planen dem Wakkerpreis näher kommen könnte, am Beispiel Lausanne West.

Schliesslich die sichtlich stolze Marianne Dummermuth, die vom Thun ihrer Kindheit erzählte, der damals noch «Verbotenen Stadt» von Selve und Militär. Und sagte: Ihr und Lanz, die beide erst seit 2011 regieren, sei es ernst mit der «Qualitätssicherung» in Architektur und Städtebau. Neu wird der Beauftragte für Städtebau, Markus Däppen, der bisher dem Planungsamt zugeordnet war, direkt der Stadtentwicklungsdirektorin, Marianne Dumermuth unterstellt. Indem er der Geschäftsleitung der Direktion angehört, könne er seine Funktion auf der strategisch-politischen Ebene besser wahrnehmen, so sagt die Stadt. Den Köpfen des Architekturforums reicht das indes nicht. Sie fordern seit Jahren die Stelle des Stadtarchitekten zurück, die es in Thun seit 2002 nicht mehr gibt.

Mehr dazu steht im Sonderheft, das im März den abonnierten Hochparterre-Heften beigelegt wird. Es zeichnet ein vielschichtiges Panorama von Thun, zeigt Bauten, diskutiert Themen.

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