Zug verändert sich rasant. Den Wandel sichtbar macht die Fotografin Regine Giesecke, deren Bilder in einem Buch erscheinen. Eine Ausstellung Ende November zeigt eine Auswahl in der Shedhalle Zug.
„Ich verstehe meine Arbeit als künstlerische Form der Stadtforschung. Meine Fotografien beobachten den Wandel der gebauten Umwelt mit der Ästhetik einer Architekturfotografin und der Freiheit einer Künstlerin. Was in Zug geschieht – Verdichtung, Transformation, Widersprüche – steht exemplarisch für alle Städte.“ So begründet Regine Giesecke, warum sie seit Jahren den Zuger Stadtraum fotografiert. Die Langzeitbeobachtung macht sichtbar, was langsam vor sich geht, ähnlich wie es Meret Wandeler und Ulrich Görlich in Schlieren von 2005-2020 gemacht haben.
Das rasante Tempo der Veränderung in Zug ist nun in einem weiteren Buch gesammelt, das am 26. November erscheint, zur Vernissage der Fotoausstellung "Zuger Ansichten 2025". ...
Zugisierung im Bild
Zug verändert sich rasant. Den Wandel sichtbar macht die Fotografin Regine Giesecke, deren Bilder in einem Buch erscheinen. Eine Ausstellung Ende November zeigt eine Auswahl in der Shedhalle Zug.
07.11.2025 09:00