Re-Use im Stadtpark. Trockenmauern aus alten Betonplatten und Totholz als Rückzugsgebiet für die Stadtfauna Fotos: Stadt Zürich
In Zusammenarbeit mit: BSLA

Re-Use und Städtebau: Verantwortung übernehmen

Wie geht Städtebau heute? Anhand von zwei Zürcher Projekten diskutiert ein Podium über neue Stadt in alten Strukturen und wie Landschaftsarchitektur und Architektur zusammenspielen.

Der Abschluss der Veranstaltungsreihe «Anthos on Tour» im Architekturforum Zürich befasst sich mit Städtebau im Zeitalter von Re-use, also der neuen Stadt in alten Strukturen. Diese muss ganzheitlich gedacht werden, Landschaft und Architektur spielen dabei zusammen. Zwei Projekte dienen als Ausgangspunkt für eine Diskussion über Lösungen, Erfahrungen, Herausforderungen. 

Der Koch-Park wird Mittelpunkt eines neuen Quartierteils und ist schon fertig, bevor die Gebäude darum herum fertig, bewohnt und vom Gewerbe bezoten sind. Der Park umfasst eine wiederverwendete Halle und viel Stadtnatur mit geschickt wiederverwendeten Materialien. Die Siedlung Luchswiesen und das dazugehörige Schulhaus stricken die Gartenstadt weiter, mit neuen Bauten, alten und neuen Bäumen Das Projekt zeichnet sich durch eine komplexe Logistik mit mehreren Etappen aus, in denen Landschaftsarchitektur und Architektur ineinandergreifen. 

Auf dem Podium diskutieren: 
     Matthias Krebs, Landschaftsarchitekt Krebs und Herde Landschaftsarchitektur
     Markus Lüscher, Architekt Park Arch
     Louis Wenger, Kollektiv Nordost Landschaftsarchitektur
     Danièle Heinzer, Architektin Blättler Heinzer Architektur
Moderation Podium: Maarit Ströbele, Hochparterre

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