Was braucht es alles um der Wildnis zu begegnen? Bruno Augsburger hat auch das in seinen Bildern dokumentiert. Fotos: Bruno Augsburger

Wildnis, nicht romantisiert

Bruno Augsburger ist ein Wanderer, die Kamera seine Begleiterin. In seiner Ausstellung zeigt der Fotograf Bilder zwischen Wildnis und Zivilisationsmensch.

Wie viel Equipment braucht ein Mensch fernab der Zivilisation? Wie kann man einen Elchbullen anlocken? Oder bei 30 Grad Minus im Freien schlafen? In den Weiten Nordkanadas findet der Thuner Fotograf Bruno Augsburger, der auch schon für Hochparterre unterwegs war, was er auch in seiner Fotografie sucht: Einfachheit. Und Antworten auf die Frage, was unberührte Natur für den modernen Menschen bedeuten kann. Bruno Augsburger ist ein Wanderer, die Kamera seine Begleiterin, wenn er tagelang durch Wälder streift oder in Schneewechten übernachtet. Dabei hält er fest, was zwischen Wildnis und Zivilisationsmensch schwebt, sei es am wärmenden Feuer, beim Fang einer Forelle oder auf der Jagd. Für die Ausstellung «OUT THERE» in der Zürcher Galerie Bildhalle hat Augsburger eindrückliche Bilder von seinen Reisen zusammengetragen.

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