Das Ship of Tolerance von Ilya und Emilia Kabakov am neuen Standort Brüggli in Zug. Fotos: Angela Nussbaumer

Ship of Tolerance bleibt

Das Ship of Tolerance, das die Künstler Ilya und Emilia Kabakov letztes Jahr mit dem Kunstmuseum Zug initiierten, bleibt die nächsten fünf Jahre in Zug. Die Korporation Zug stellt ein Grundstück zur Verfügung. Der Stadtrat hat nun das Baugesuch gutgeheissen.

2016 haben rund 2500 Menschen geholfen, das Ship of Tolerance der Künstler Ilya und Emilia Kabakov zu realisieren. Kern sind die 1000 Segelbilder, die Kinder und Jugendliche unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft während des letzten Jahres für die Skulptur gemalt haben. Sie haben ihre Botschaften zum Thema Toleranz auf Segeltücher gemalt. Im Frühling soll das Holzschiff mit den bunten Segelbildern an seinem neuen Standort Brüggli mit einem Fest eingeweiht werden. Am neuen Standort Brüggli baute bereits der japanische Künstler Tadashi Kawamata 1998 die hölzernen Walkways und die Terrasse zu seinem mehrjährigen Projekt Work in Progress in Zug.

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