Aus der Photobastei wird bald die Photobastei 2.0

Nächste Station: Photobastei 2.0

Das Fest der Fotografie, das letzten Sommer in der Photobastei gefeiert wurde, endet mit einer ausgeglichenen Rechnung. Das macht den Weg frei zur Photobastei 2.0.

Das Fest der Fotografie, das letztes Jahr von Januar bis Ende August in der Photobastei gefeiert wurde, endet mit einer ausgeglichenen Rechnung, gab Romano Zerbini bekannt. Und er kann einen Teil der Risikobeiträge zurückzahlen, die ihm von vielen Unterstützern zufloss. Das macht den Weg frei zur Photobastei 2.0. Das Projekt zieht vom Schanzengraben in die ehemaligen Räume der Fotoklasse an den Sihlquai 125, die mit dem Umzug der ZHdK ins Toni-Areal frei wurden. Die Stadt Zürich vermietet nun der Photobastei auf vier Jahre befristet rund 1000 Quadratmeter. Romano Zerbini kalkuliert ähnlich knapp wie bei der ersten Auflage seines Projekts, das der Gebrauchsfotografie einen Auftritt bescherte. Einnahmen generiert er über die Vermietung von Ausstellungsfläche – allerdings habe er nun vier Jahre Zeit, die Kosten für die Miete, den Betrieb und die Löhne zu amortisieren, wie er gegenüber dem Regionaljournal SRF sagte. Neben der Ausstellungsfläche betreibt er einen Mehrzweckraum und eine Bar, ausserdem will er thematische Schwerpunkte entlang der Kategorien des Swiss Photo Award ausrichten. Im Juni soll die erste Ausstellung starten.

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