Das Sprecherhaus in Luzein.

Leben im historischen Haus

Es ist Europäisches Kulturerbejahr. Die Sektion Rätia von Domus Antiqua macht am 25. Mai eine Tagung und öffnet am 26. und 27. Mai die Häuser.


Es ist Europäisches Kulturerbejahr. Die Sektion Rätia von Domus Antiqua macht eine Tagung und öffnet die Häuser.


«Ensembleschutz im Spannungsfeld des Nutzungswandels» heisst die Tagung vom 25. Mai 2018, die Domus Antiqua Helvetica in Graubünden zum Jahr des Kulturerbes beiträgt. Fachleute aus Architektur, Denkmalpflege, Politik, Recht und Raumplanung und Eigentümer historischer Wohnbauten diskutieren ihre Standpunkte ab 9 Uhr im Hotel Marsöl in Chur. Zu hören sind Nott Caviezel, Dieter Jüngling, Carmelia Maissen, Barbara Jud, Nina von Albertini und Christian Stoffel. Ralph Feiner, der Architekturfotograf, zeigt einen Bilderbogen

Wer will, kann am Samstag/Sonntag, 26./27.Mai seinen Blick in privat bewohnte Schlösser, historische Wohnbauten, Patrizierhäuser, Altstadthäuser, Bauernhäuser oder in die die dazu gehörigen Parks und Gärten werfen. Rund 80 historische Liegenschaften – vom Mittelater bis ins frühe 20. Jahrhundert – sind in der ganzen Schweiz für Besichtigungen und Führungen für das Publikum geöffnet. Deren Bewohnerinnen und Bewohner erzählen den Besuchern die Geschichte ihrer Häuser, sie erläutern die kunsthistorischen Zusammenhänge, und sie berichten von ihren Erfahrungen mit dem Leben in historischen Gemäuern. Wer sich für Besuche interessiert, kann sich über www.domusantiqua.ch/offenetore einschreiben:  Nur angemeldete Besucher können an den Führungen teilnehmen.

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