Alex Hanimanns Statue «Vanessa» steht neben der Hardbrücke. Fotos: PD

Kunst, die bleibt

Bald geht das Kunstfestival «Art and the city» in Zürich zu Ende. Nicht alle Kunstwerke verschwinden aber aus der Stadt. Eine Jury hat drei Projekte ausgewählt, die angekauft werden und die in Zürich-West verbleiben. Dazu gehört die fünf Meter hohe Statue «Vanessa» von Alex Hanimann.

Bald geht das Kunstfestival «Art and the city» in Zürich zu Ende. Nicht alle Kunstwerke verschwinden aber aus der Stadt. Eine Jury hat drei Projekte ausgewählt, die angekauft werden und die in Zürich-West verbleiben. Sie wurden mit einem Award ausgezeichnet, den die Hardturm AG gestiftet hat. Die Kunstwerke werden auf privatem Grund aufgestellt, aber öffentlich zugänglich bleiben. Dazu gehört ein Podest aus Bronze des französischen Künstlers Saâdane Afif, das auf dem Schiffbauplatz stand. Darauf hat während dem Festival eine Schauspielerin Texte rezitiert und so auf das Individuum verwiesen, das aus der Masse hervorsticht. Neben der Hardturmbrache installierte der Walliser Künstler Valentin Carron einen Pumpbrunnen. Er wird in der Stadt weiterhin das Grundbedürfnis nach Wasser symbolisieren. Auch die fünf Meter hohe Statue «Vanessa» von Alex Hanimann verbleibt in Zürich, allerdings in leicht anderer Form. Der St. Galler Künstler wird eine neue Chromstahlfigur anfertigen und dafür eine Studentin der Zürcher Hochschule der Künste auswählen.

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