Mitfiebern, anfeuern, feiern: Die Fussballweltmeisterschaft stellt Dörfer und Städte auch dieses Jahr auf den Kopf. Die Karte zeigt, wo man am besten gemeinsam schaut.
Fotos: Antje Reineck

#ichluegnöddihei

Mitfiebern, anfeuern, feiern: Die Fussballweltmeisterschaft stellt Dörfer und Städte auch dieses Jahr auf den Kopf. Die Karte zeigt, wo man am besten gemeinsam schaut.

Wenn Sommer und Fussball sich treffen, gelten im öffentlichen Raum andere Regeln. Bis zum 15. Juli ist es wieder so: Während der Fussballweltmeisterschaft schauen die Menschen in Bars, Parks und auf Plätzen die Spiele gemeinsam. Spätestens seit der WM 2006 in Deutschland und der Berliner Fanmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule gehören grosse ‹Public Viewings› dazu. Gleichzeitig entwickelt sich ein Kosmos kleiner Veranstaltungen zwischen öffentlichem Raum und privater Stube.Wer öffentlich Fussball zeigen will, braucht eine Bewilligung der zuständigen Behörde. Die Stadt Luzern zum Beispiel verlangt von den Veranstaltern ein Konzept für Sicherheit, Reinigung, Abfallentsorgung und Toiletten. Die vielen Zuschauer und die emotionale Stimmung locken auch Sponsoren. Wer darf davon profitieren? Anlässlich der Europameisterschaft 2008 wollte der europäische Fussballverband Uefa Gebühren verlangen und den Wirten vorschreiben, welches Bier sie ausschenken dürfen. Die ‹Eidgenössische Schi...

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