«Ghost City» verbindet Installation und Theater.

Geisterstadt

Marius Kob macht mit Stadt Theater. In seiner Inszenierung «Ghost City» wandern die Besucher durch menschenleere Plattenbauten und lauschen den Geschichten der einstigen Bewohner.

Marius Kob macht mit Stadt Theater. In seiner Inszenierung «Ghost City» wandern die Besucher durch menschenleere Plattenbauten und lauschen den Geschichten der einstigen Bewohner. Inspiriert haben ihn verlassene DDR-Bauten in seiner Heimatstadt Magdeburg sowie Überbauungen auf die er in Bern stiess, als er an der HKB seinen Master machte. Kob verbindet Installation und Theater. Die Zuschauer erkunden die übergrossen Modelle auf eigene Faust, verfolgen Gespräche, hören Geräusche und Musik. Zwischendurch wird ihre Aufmerksamkeit auf einzelne Szenen gerichtet. Nach Basel, Aarau und Frankfurt gastiert die Inszenierung zum Abschluss vom 15. bis 21. Februar im Schlachthaustheater in Bern.

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