Köbi Gantenbein ist seit Anfang Präsident der siebenköpfigen Jury von Constructive Alps.

Vom Haus zur Landschaft

Zum vierten Mal sind die Preise im Architekturwettbewerb Constructive Alps vergeben. Eine Bilanz des Jurypräsidenten.

Zum vierten Mal sind die Preise im Architekturwettbewerb Constructive Alps vergeben. Eine Bilanz mit Aussicht.Das Fürstentum Liechtenstein machte 2011 den Anfang: «Wir fördern und zahlen diesen Wettbewerb Constructive Alps, der das nachhaltige Bauen und Sanieren in den Alpen aufs Schild hebt. Wir sehen ihn als Beitrag an die Alpenkonvention, den Klimapakt umzusetzen.» Die Schweiz stieg mit ins Boot zum Pionier und übernahm zwei Jahre darauf das Steuer. Und so ist der Wettbewerb, der mit einer Schönheitskonkurrenz dem guten, weil nachhaltigen Bauens Öffentlichkeit und Bewusstsein schaffen will, ein Beispiel für die Wirksamkeit der Alpenkonvention. Sie ist auf der einen Seite ein Tanker, auf dessen Deck die Regierungsleute und Diplomatinnen der neun Alpenstaaten und der EU konferieren, Protokolle beschliessen und eine gute Zukunft beschwören. Sie stiftet auf der anderen Seite eine Vielzahl handfeste Aktionen: Gemeinden im Alpenbogen tun etwas zusammen, NGOs stecken Zwiebeln für konkrete Projekte oder ...
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Zum vierten Mal sind die Preise im Architekturwettbewerb Constructive Alps vergeben. Eine Bilanz des Jurypräsidenten.

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