Jakob ruft auf: Jeder und jede gewinne noch drei «Nein» zum Rosengarten.

Letzte Worte zum Rosengarten

Jakob ist in den letzten Wochen in Hochparterre und an Podien gegen die Vorlage zum Rosengartentunnel geweibelt. Er fasst zusammen, warum es am nächsten Wochenende ein doppeltes «Nein» braucht.

Kein Zweifel – die 56 000 Autos, die täglich von der Hardbrücke in Zürich über den Rosengarten hinauf oder von der Buchegg hinunterfahren, sind ein Skandal. Die Automobilität einer Stadt, die Kapazität einer Strasse aber sind weder vom Liebgott gegeben noch allein technische Fragen. Begrenzungen und Ausweitungen sind immer politischer Wille. Für den Rosengarten ist eine Steuerung nötig, die den Strassenkanal zu einer städtebaulich verträglichen Strasse macht. Ein wuchtiges «Nein» in der Stadt und im Land wird und muss Wege öffnen, die Rosengartenachse zu einer normalen Stadtstrasse zu machen. Spurreduktion, Fussgängerstreifen, Velorouten und Tempo 30, wie es auf kurz oder lang überall im Siedlungsraum gelten wird, sind dazu probate technische Mittel. Ein Tram ist denkbar, aber nicht auf Biegen und Brechen nötig. Massgabe für die Strasse sind der Stadtraum und das Stadtleben und nicht hohe Durchfahrtenzahl und Mobilitätsgunst. Im letzten Jahrhundert entstand die Idee, den Skandal am Roseng...
Letzte Worte zum Rosengarten

Jakob ist in den letzten Wochen in Hochparterre und an Podien gegen die Vorlage zum Rosengartentunnel geweibelt. Er fasst zusammen, warum es am nächsten Wochenende ein doppeltes «Nein» braucht.

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