Jakob las gerne die «Fünf Standpunkte» des BSLA zur hitzegeplagten Stadt.

Klimahitze kühlen

Der Bund Schweizer Landschaftsarchitektinnen (BSLA) präsentiert fünf Standpunkte zur Stadt im Klimawandel: Mehr Wasser, mehr Grün, mehr wissen und besser planen. Und es braucht noch mehr.

Der Klimawandel kommt. Die Landschaftsarchitektinnen aber verfügen über das Besteck, seine «negativen Auswirkungen in Grenzen» zu halten. Das schreiben sie in fünf Standpunkten zur «Klimaangepassten Siedlungsentwicklung».  Ihr Verband BSLA hat eigens für Klimaspuren in Rapperswil dazu ein hellgrünes Büchlein herausgegeben. Eine schöne Geste, eine gute Gabe. Auf 16 Seiten lesen wir das Wissen und das Angebot eines Berufsstandes, der «rasche planerische Antworten» geben will für die Verteidigung und den Aufbau der «Freiraumsysteme als Lebensadern der klimaresilienten Stadt». Und sich elegant in Stellung bringt als Berufsstand, der durch nützen verdienen will. Denn die Landschaftsarchitekten wissen, wie man grüne Räume baut, wie man die «Klimaanlage Baum» pflanzt, wo mehr Wasser sein kann, wie Räume für Durchzug und Kühlung zu planen sind und welche Böden wo wie gebaut werden sollen. Die Feder führt Cordula Weber im Auftrag ihres Verbandes. Sie weiss viel zu Stadt und Klima, denn s...
Klimahitze kühlen

Der Bund Schweizer Landschaftsarchitektinnen (BSLA) präsentiert fünf Standpunkte zur Stadt im Klimawandel: Mehr Wasser, mehr Grün, mehr wissen und besser planen. Und es braucht noch mehr.

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