Ein Ja zur Initiative ist ein Ja zur Baukultur

Gemeinnützig, gut und schön

In der Initiative «Bezahlbare Wohnungen» geht es am 9. Februar um Miete und Gewinn. Hochparterre sagt: Sie braucht ein «Ja», weil es auch ums schönere Bauen und Wohnen geht.

Zehn Prozent gemeinnützige Wohnungen, ein Vorkaufsrecht für Gemeinden und Kantone und schliesslich Energiereparaturen, die den Mietzins nicht nach oben drücken – das sind die drei Forderungen der Initiative «Bezahlbare Wohnungen», mit der der Verband der Mieterinnen und Mieter die Bundesverfassung um den Artikel 108 ergänzen will. Am 9. Februar stimmen wir darüber ab. Profitfrei wohnen Viele, die zur Miete wohnen, spüren es; die meisten, die eine Mietwohnung in Städten zum Beispiel suchen, staunen: Die Mieten sind zu teuer. Ein Grund – jede und jeder muss wohnen. Auch ist Boden, so hoch wir Häuser auf ihn stellen, ein beschränktes Gut. Da funktioniert der Markt anders als bei Äpfeln, wo wir auf Birnen ausweichen können, wenn wir uns die Äpfel nicht leisten können. Die Mieten zahlen zweierlei: Die Kosten des Hausbesitzers und seinen Profit. Das ist so, seit der Besitz an Grund, Boden und Haus unterschiedlich verteilt ist. Neuer ist, dass die Schere zwischen den Kosten und der Rente auseina...
Gemeinnützig, gut und schön

In der Initiative «Bezahlbare Wohnungen» geht es am 9. Februar um Miete und Gewinn. Hochparterre sagt: Sie braucht ein «Ja», weil es auch ums schönere Bauen und Wohnen geht.

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