Warum ein Bodengesetz erlassen werden soll: Ja zur Kulturlandinitiative.

Für ein Bodengesetz

Hochparterre sagt, warum die Zürcher «Ja» zur Kulturlandinitiative stimmen sollen.

Im Kanton Zürich sind 17 Prozent der Kantonsfläche Siedlungsgebiet – 30 000 Hektaren. Davon sind knapp 90 Prozent überbaut. Zu den noch nicht überbauten zehn Prozent gehören auch 1000 Hektaren Fruchtfolgeflächen. Das ist Land, das die Bauern und Gärtner gerne mögen, weil sie darauf anständig wirtschaften können, ebenes Land, gut für den Traktor und fruchtbares Land, gut fürs Gemüse und Heu. Die Initiative der Grünen will dieses Land für die Landwirtschaft und den Landschaftsgenuss sichern. Sie ist dabei einig mit etlichen bürgerlichen Politikern, vor allem wenn diese als Sonntagsprediger unterwegs sind. Doch am Werktag denken sie wie die Fruchtfolgefläche zum Siedlungsgebiet gemacht werden könnte. Diese Tradition will die Initiative brechen und nebst den 1000 Hektar gutem Landwirtschaftsboden auch noch 2000 Ökofläche dem Siedlungsdruck entziehen. Das ist vernünftig, richtig und kein Hindernis für eine gedeihliche bauliche Entwicklung des Kantons Zürich. Denn es gibt ohne Griff auf sol...
Für ein Bodengesetz

Hochparterre sagt, warum die Zürcher «Ja» zur Kulturlandinitiative stimmen sollen.

Dieser Inhalt steht nur Abonnentinnen zur Verfügung. Testen Sie unser Angebot einen Monat gratis und lesen Sie direkt weiter.

  • – alle Beiträge auf Hochparterre.ch
  • – Das E-Paper auf allen Geräten
  • – 20% Rabatt auf alle Bücher und Veranstaltungen

1. Monat gratis, dann CHF 14.- pro Monat (monatlich kündbar)
jetzt bestellen

Sie sind Abonnent und haben ein Login? Dann loggen Sie sich hier ein:

Sie sind Abonnent, haben aber noch kein Login? Dann registrieren Sie sich jetzt
registrieren

Alle unsere Print- und Digital-Abonnemente finden Sie im Abo-Shop:
zum Abo-Shop

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns unter 044 444 28 88 oder verlag@hochparterre.ch