Hochparterres Chefredakter legt sich für ein wuchtiges Nein zu No-Billag ins Zeug.

Fertig lustig Raumplanung

Hochparterres Chefredakter legt sich für ein wuchtiges Nein zu No-Billag ins Zeug. Am Samstag schwang er eine Rede gegen die libertäre Ideologie an der Manifestation der Künstlerinnen in Chur. Und feierte das Ende der Raumplanung.

Hochparterres Chefredakter legt sich für ein wuchtiges Nein zu No-Billag ins Zeug. Er schwang eine Rede gegen die libertäre Ideologie an der Manifestation der Künstlerinnen in Chur. Und feierte das Ende der Raumplanung.Vergangenen Samstag riefen «Cineasts», die romanischen Filmerinnen, und der Verein «Kulturkanton Graubünden» zu einer Manifestation gegen No-Billag in Chur. Ein Reigen mit Bands, Kapellen, Chören und zwei Dutzend Reden rief dazu auf, No Billag nicht nur zu versenken, sondern möglichst wuchtig zu versenken. Bundesrätin Sommaruga war da, der Bündner Kulturminister Martin Jäger redete, Redner aus allen Tälern liessen Radio und Fernsehen hochleben. Ich schaute nach vorn und sprach rückblickend: «Heute feiere ich meinen fünfundsiebzigsten Geburtstag. Ich kam mit dem Velo von Fläsch hierher zum Veteranentreffen. Denn Postauto und Eisenbahn fuhren bald nach dem Erfolg der No-Billagisten nicht mehr. Die libertäre Bewegung flotter Männer aus besseren Kreisen mit aufgestellten Kr...

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