Hochparterre.ch rundum erneuert. Inklusiv neuen Abo-Bildern von Lorenz Cugini. Fotos: Lorenz Cugini

Neubau im Netz

Hochparterre hat einen rundum erneuerten Internetauftritt: Die Website sieht besser aus und bringt Ihnen weiterhin die aktuellsten und relevantesten Meldungen und Geschichten.

Hochparterre hat einen neuen Internetauftritt. Was uns ausmacht, erkennen Sie sofort. Zuoberst zeigen Ihnen grosse Bilder die aktuellsten und relevantesten Geschichten – wir nennen sie ‹Highlights›. Das, was Architekten, Planerinnen und Designer in der Schweiz bewegt, worüber sie sprechen, was sie wissen müssen. Gleich darunter steigen Sie direkt in drei aktuelle Themen ein. Die eingerahmten Schlagworte heissen ‹Tags›. Sie verknüpfen alle Beiträge, die wir zum entsprechenden Thema publiziert haben. Vom aktuellsten vor sieben Minuten bis zum ersten vor sieben Jahren. Die ‹Tags› begleiten Sie über die ganze Website. Sie zeigen Ihnen, wo Sie sind, und bringen Sie per Klick dorthin, wo sie hinwollen.

Als Nächstes lenken wir Ihr Auge auf unsere Publikationen und Veranstaltungen. In einem roten Band versammeln wir alles, was Hochparterre produziert und organisiert, um Sie zu informieren, zu unterstützen und zu unterhalten. Das rote Band führt in den Shop, in dem Sie alle Hefte und Bücher bestellen und sich für Veranstaltungen anmelden können.

Das Design der neuen Website ist klar und schlicht. Die Schrift ‹Fedra› von Typotheque sorgt für gute Lesbarkeit. Das Layout hat nur noch eine Spalte. Ein Winkel führt durch den Internetauftritt: als Eckmarke der Bilder, als Anschnitt der Highlights oder gekippt als Startknopf der Videos. Wichtige Formate haben auf der Startseite einen fixen Platz bekommen. Videos, Bildergalerien und der ‹Werkplatz› belegen horizontale Bänder und durchbrechen die chronologische Ordnung der Nachrichten.

Besonderes Augenmerk haben wir auf die längeren Beiträge gelegt. Text und Bilder wechseln sich nun frei ab; Audio, Video, Facebook­Posts und Tweets sind integrierbar. Wir haben die Lücke zwischen dem Layout im Heft und der Darstellung im Netz geschlossen. Längere Beiträge publizieren wir auf beiden Medien, Sie lesen die Artikel, wo es Ihnen besser passt. Hochparterre.ch läuft auf allen Bildschirmen – auf dem Desktop im Büro, auf dem Laptop beim Kundenbesuch, auf dem Tablet auf der Baustelle oder im Wohnzimmer und auf dem Smartphone unterwegs.

Ein Teil der Beiträge ist wie bis anhin unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten: Kommentare der Redaktion, Recherchen aus dem Heft, die Kolumne des Chefredaktors, Ausstellungsrezensionen, Veranstaltungsberichte oder das E­Paper. Neu steht Ihnen zudem ein Benutzerkonto zur Verfügung, über das Sie Ihr Abo regeln: Adressverwaltung, Umleitungen, Passwortänderung, Rechnungsübersicht. Wer noch kein Abo hat, kann mit ein paar Klicks eines lösen und es einen Monat lang gratis testen.

Mit Hochparterre.ch verdienen wir auch Geld. Zum einen mit Werbung. Der neue Internetauftritt hat weniger Platzierungen, dafür sind sie prominenter. Wie bei den Themenheften und den Veranstaltungen arbeiten wir auch online mit verschiedenen Partnern zusammen. Beiträge, die aus solchen Kooperationen entstanden sind, kennzeichnen wir mit einer Textmarke in Magenta. Unsere Leserinnen wissen so, wie der Beitrag zustande gekommen ist , und unsere Partner bekommen einen prominenten Auftritt.
Wir freuen uns, Ihnen die neue Website zeigen zu können. Dank gebührt Future Connection und EDP für ihre Klasse und ihr Engagement bei der Umsetzung. Ihnen, liebe Leserinnen, User und Abonnenten wünschen wir viel Vergnügen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback, Ihre Verbesserungsvorschläge und Ihre Kritik. Direkt auf der Website oder unter online@hochparterre.ch.

Redesign Hochparterre.ch, 2018
– Konzept: Urs Honegger, Hochparterre
– Design: Barbara Schrag, Hochparterre
– Programmierung: Future Connection, Zürich
– Abo- und Webshop: EDP, Kriens

Kommentare

Norbert 31.07.2018 10:30
Wow! Gelungen! Klar gestaltet, schöne Typographie. Bedienungsfreundlich: Die Tags gefallen mir ganz besonders, weil sie Querverbindungen in der Hierarchie des Informationsdesigns gestatten. Da kann ich Ihnen sogar verzeihen, dass Sie das Produkt issuu für die Darstellung der E-Papers benutzen. Ich mag issuu nicht, denn das Produkt schiebt sich in den Vordergrund: Man fühlt sich plötzlich nicht mehr bei Hochparterre, sondern bei issuu. Und plötzlich ist das nicht mehr ein Gefühl sondern Fakt: Klickt man auf eine Schaltfläche wie etwas "more" oder "more on issuu", ist man bei issuu gelandet. Verwirrlich. Und die Bedienung von issuu ist auch nicht das Wahre. – Die Lösung der NZZ für ihre Druckausgaben gefällt mir um Vieles besser. Sorry für das Gemecker. Deshalb nochmals: Wow! Châpeau! Gelungen!
Urs Honegger 06.08.2018 07:32
Lieber Norbert, vielen Dank für deinen Kommentar, das freut uns natürlich sehr! Ich verstehe deine issuu-Kritik, das ist noch nicht das gelbe vom Ei. Wir bleiben dran, wie die Konkurrenz sagt. Mit bestem Gruss. Urs.
Kommentar schreiben
Ich kann das Bild nicht lesen