Diego Giovanoli (l.) und Köbi Gantenbein lesen aus dem neusten Hochparterre-Sonderheft über das Bergell

Kastanien, Granit und Palazzi

Das aktuelle Hochparterre-Sonderheft befasst sich mit der Architektur im Bergell. Am Samstag fand in der Villa Garbald in Castasegna die Vernissage für diese Publikation statt.

Das neuste Hochparterre Sonderheft befasst sich mit der Architektur im Bergell. Am Samstag fand in der Villa Garbald in Castasegna die Vernissage für diese Publikation statt. Autor Diego Giovanoli (links) und Köbi Gantenbein lasen aus einem Text vor, in welchem ausgewanderte Bergeller in ihre alte Heimat zurückkommen, Entwicklungen erklären, sich aber auch wundern. Das Heft führt in einer fiktiven Reise mit Gottfried Semper – dem Architekten der Villa Garbald – durchs Tal. Es stellt die Kunstausstellung im Hotel Bregaglia vor, die dieses Jahr am 2. Juni Vernissage hat. Im Interview berichtet Gemeindepräsidentin Anna Giacometti über die Erfahrungen nach der grossen Fusion und das Heft schildert auch die wirtschaftlichen Perspektiven des Tals. Das Bergell-Heft – so Köbi Gantenbein an der Vernissage – «betont die unverzichtbare Einheit von Berggebieten und Städten», fasst den Architekturbegriff sehr weit und lädt – reich bebildert mit Fotos von Ralph Feiner – zum Erkunden dieses Bündner Südtales ein.

Das Bergell-Heft kann hier bestellt werden.

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