Das Maiheft von Hochparterre im Video.

Hochparterre im Mai 2022

Das Maiheft von Hochparterre blickt nach Basel und stellt die junge Architekturszene vor, die dort blüht. Und: Björn Ischi macht ausgemusterte Büromöbel wieder fit und begrünte Dächer beleben die Biodiversität.

Wladimir Putins Krieg in der Ukraine ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er würgt auch vielerorts die Medienarbeit ab, die gerade jetzt besonders wichtig wäre. In Russland ist ein kritischer Journalismus nicht mehr möglich. Und in der Ukraine lassen sich viele Angaben zum Krieg nicht überprüfen. Hochparterre hat deshalb entschieden, die freie Berichterstattung mit unserem Solidaritätsprozent zu unterstützen, mit dem wir seit vielen Jahren helfen, die Medienarbeit in Krisenregionen dieser Welt zu finanzieren. So hoffen wir, einen kleinen Beitrag zu leisten für eine durch unabhängige Medien informierte Öffentlichkeit – für die wir in der Schweizer Baukultur seit je einstehen.

Kritisch informieren will auch das Maiheft von Hochparterre. Es blickt nach Basel, die inoffizielle Architekturhauptstadt der Schweiz. Palle Petersen spürt einer engagierten Generation nach, die den Diskurs um Architektur, Wohnbaupolitik und Klimawende belebt. Mirjam Rombach besucht den Industriedesigner Björn Ischi, der ausgemusterte Büromöbel wieder fit für die moderne Arbeitswelt macht. Und Jonas Frei zeigt auf, wie begrünte Dächer die Biodiversität in der Stadt beleben.

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