Die Aprilausgabe von Hochparterre wird diese Woche ausgeliefert.

Hochparterre im April 2020

Das Aprilheft von Hochparterre sorgt für frischen Wind. Lesen Sie unter anderem über die junge Designszene in Basel, Erdziegel eines Westschweizer Startups und eine neue Idee für Thuns urbanes Filetstück.

Der Frühling steht vor der Tür und bringt frischen Wind ins Jahr. Das Aprilheft von Hochparterre stellt einige Blüten vor, die in der Architektur- und Designwelt aufgehen. Roderick Hönig schreibt über das Westschweizer Start-up Terrabloc, das mit Erdziegeln ökologischer bauen will. In Genf haben die beiden Gründer Rodrigo Fernandez und Laurent de Wurstemberger ihre Ziegel erstmals für tragende Mauern eingesetzt. Ein Novum, bei dem die beiden viel lernten und das die Möglichkeiten des Materials öffentlichkeitswirksam demonstriert.

Ein Bild einer jungen Generation von Designerinnen und Designern zeichnet Lilia Glanzmann mit ihrem Stadtporträt von Basel. Ein Atelier produziert Ravioli und betreibt Pop-up-Restaurants, andere entwerfen von Brot inspirierte Mode, tüfteln an Cargo-Bikes oder machen ein hyperlokales Online-Magazin. Die kreativen Menschen formieren sich als Kollektive, knüpfen breite Netzwerke und probieren Dinge aus. Praxisfreudig und experimentierwillig ist die Basler Nachwuchsszene unterwegs.

Einen neuen Vorschlag, das urbane Filetstück Rosenau-Scherzligen in Thun zu überbauen, bringt der Masterstudent Jürg Andreas Bührer ein. Benedikt Loderer stellt das Projekt vor, das Bührer in seinem Stadtlabor gemeinsam mit der Bevölkerung entwickelt hat. So kam der junge Architekt auf die unerwartete Idee, die Altbauten stehen zu lassen. In diesem Sinn wünsche ich erfrischende Lektüre und viel Neugierde auf andere Perspektiven.

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