Sonst ist es nur am Mittag so voll: Dachkantine des Noerds an der Vernissage von «Noerd. Das Gewerbehaus der Kreativen» Fotos: Roderick Hönig

Einmal Nœrd, immer Nœrd

An der Vernissage des «Nœrd»-Buches feierten rund 70 «Nœrds» und «No-Nœrds» das Erscheinen einer etwas anderen Gebäudemonographie.

Er sei auch nach einem Jahr noch sehr glücklich im «Nœrd», sagte am Dienstagabend Markus Freitag (Freitag) an der Vernissage von «Nœrd. Das Gewerbehaus der Kreativen», dem neusten Buch der Edition Hochparterre. Dem Maag Areal, dem früheren Standort der Taschenmanufaktur, trauert der Creative Director schon lange nicht mehr nach. Die aufgeräumte Stimmung bei Sprint-Bier und Gyros in der szenigen Kantine des Gewerbebaus von Beat Rothen Architektur zeigte, dass die «Nœrds» es tatsächlich geschafft haben, im Low-Tec-Gewerbehaus einen attraktiven und eigenen Mikrokosmos herzustellen. Neu-Oerlikon hin oder her.

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