Peter Krähenbühl, der Präsident der ORNARIS, überraschte auch dieses Jahr mit einer federnd-listigen Rede.

Von Obama zum Detaillisten

Noch bis am Mittwoch läuft in den Hallen der Messe Zürich die Ornaris, eine Fachmesse für Kunsthandwerk, Tischwaren, Wohntextilien und vieles mehr. Wie jedes Jahr hielt ORNARIS-Präsident Peter Krähenbühl am «Wirtschaftslunch» eine federnd-listige Rede.

Noch bis am Mittwoch läuft in den Hallen der Messe Zürich die ORNARIS, eine Fachmesse für Kunsthandwerk ebenso wie für Tischwaren, für Wohntextilien ebenso wie für Papeterie – in elf Bereichen stellen hier 420 Hersteller und Zwischenhändler den aus nah und fern herbeiströmenden Detaillistinnen Neuigkeiten vor. Dieses Jahr ist auffällig, wie bunt und farbig alles ist, was wir im Haus, Garten, am Tisch und so weiter brauchen können. Und ermutigend ist durchaus, wie eifrig die Verkäufer Bestellungen notieren. Ein Treffpunkt am zweiten Messetag ist der «Wirtschaftslunch», zu dem die Messeleitung Leute aus «Wirtschaft, Kultur, Politik und Presse» begrüsst und den Peter Krähenbühl, der Präsident der ORNARIS, mit einer federnd-listigen Rede als Tour d’horizon über Gott, die Welt und das Wesen des Handels zu eröffnen pflegt. Dieses Jahr schlug er den Bogen von Hildebrand – wem sonst? – über Obama bis zum Rat an die Detaillisten, dem stetigen und nicht dem schnellen Gewinn zu trauen.

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