Von kolonial zu global

In Indien diskutierten Historikerinnen und Praktiker über koloniale Macht und globales Design. Anlass bot der erste Kongress der Design History Society ausserhalb Europas.

In Indien diskutierten Historikerinnen und Praktiker über koloniale Macht und globales Design. Anlass bot der erste Kongress der Design History Society ausserhalb EuropasFrauendiskriminierung, bittere Armut, einstürzende Textilfabriken, freier Fall der Rupie: Düstere Schlagzeilen bestimmen das westliche Bild von Indien. Welche Rolle kann Design in dem riesigen Land spielen? Und von welchem Design sprechen wir? Die jährliche Konferenz der Design History Society (DHS) bot im September Gelegenheit zum Nachdenken. Zum ersten Mal seit der Gründung der DHS im Jahr 1977 traf sich die Gesellschaft ausserhalb Europas. Das Thema wurde mit Bedacht auf die historischen Umstände gewählt: ‹Towards Global Histories of Design: Postcolonial Perspectives›.Gastgeber war das National Institute of Design (NID) in Ahmedabad, die einzige von der öffentlichen Hand getragene Designakademie Indiens. Rund 600 Studierende haben das Privileg, am NID Bachelor- und Masterstudiengänge zu belegen – in Grafik-, Möbel- und Text...
Von kolonial zu global

In Indien diskutierten Historikerinnen und Praktiker über koloniale Macht und globales Design. Anlass bot der erste Kongress der Design History Society ausserhalb Europas.

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