Die Studenten experimentierten mit den Papierschöpftechniken der drei Länder.

Summer School

Statt am Strand zu liegen oder in den Bergen zu wandern, arbeiteten Studenten aus China, Indien und der Schweiz zwei Wochen lang gemeinsam. Erstmals veranstaltet die Zürcher Hochschule der Künste die «International Design Summer School».

Unter dem Titel «transferring our traditions – the future of design» experimentierten 30 Studenten, zehn aus jedem Land, mit dem traditionellen Handwerk ihrer Herkunftsländer und erforschten, wie sich dieses auf digitale Prozesse übertragen lässt. Die neun Gruppen diskutierten, entwarfen, zeichneten und bauten Modelle. So entstand etwa ein Kleiderständer, der die Bedürfnisse des jeweiligen Landes vereint, ein Würfelspiel, das die Regeln von Mensch ärgere dich nicht, Pacheesi aus Indien und Fei Xing Qi aus China verbindet oder Papierexperimente, mit denen die Studenten die Schöpftechniken der drei Länder ausreizten. Mehr zu den Ergebnissen, Exkursionen und Vorträgen der letzten zwei Wochen findet sich auf dem Blog der ZHdK.

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