Aufsicht auf die physische Schublade Nummer 12: In der Mitte der rechten Spalte die Fadenspuhlen, der Beitrag des Schweizer Künstlers Samuel Buri. Fotos: Anita Baumann

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Ein Designer und ein Künstler haben Herbert Distels Schubladenmuseum digital

verpackt. Eine neue Art, Kunst zu vermitteln.

Ein Designer und ein Künstler haben Herbert Distels Schubladenmuseum digital verpackt. Eine neue Art, Kunst zu vermitteln.Zwei Hände ergreifen die dicken schwarzen Griffe auf beiden Seiten des Bildschirms und schieben ihn nach oben. Das Bild auf dem Monitor läuft der Vorderseite eines schmalen Kastens entlang. Durch die kleinen Scheiben an der Front der Schubladen schimmert deren vielfältiger Inhalt. Die Hände lassen los — klack — der Bildschirm schnappt ein. Die Ansicht wechselt, zeigt eine Schublade von oben und gibt den Blick frei auf 25 Miniatur-Kunstwerke in kleinen Fächern. Die Finger berühren den Schirm und das ausgewählte Werk erscheint in Grossaufnahme. Die beschriebene Szene geschieht im Zürcher Kunsthaus. Die Hände und Finger des Besuchers stöbern durch das interaktive Schubladenmuseum. Es übersetzt das Schubladenmuseum von Herbert Distel in die Jetztzeit. Distel versammelte zwischen 1970 und 1977 500 Kleinkunstwerke der Moderne in zwanzig Schubladen eines mannshohen ...
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