Koala heisst das Spielgerät mit vielen Möglichkeiten. Fotos: zVg

Spielend bauen

Schaukeln, stapeln, draufsteigen und darunterkriechen: das kugelförmige Spielelement Koala regt Kinder bis sieben Jahre an, die Grenzen der Physik und der eigenen Motorik auszutesten.

Schaukeln, stapeln, draufsteigen und darunterkriechen: Das kugelförmige Spielelement Koala regt Kinder bis sieben Jahre an, die Grenzen der Physik und der eigenen Motorik auszutesten. Erfunden wurde es von Möbeldesigner und Innenarchitekt Hanspeter Steiger, der damit erstmals ins Reich der Spielgeräte ausgeflogen ist. Koala setzt sich aus Elementen aus buntem Kunststoff zusammen. Die Teile sind als Ausschnitt einer Kugeloberfläche mit kreisförmigen Anschnitten geformt. Ausbuchtungen an der Aussenseite verhindern, dass sich die Schale überschlägt oder sich die Kinder die Finger einklemmen. Ein grosser Druckknopf verbindet die Elemente miteinander - ein System, das genug Freiheitsgrade aufweist, um die Fantasie herauszufordern. Es fügt sich zum Tunnel, Schiffchen, Karrusell, Häuschen, Turm oder zur Höhle. Egal ob drinnen oder draussen. Produziert wird Koala von der dänischen Firma Gonge, die seit 1966 Lernspielzeug herstellt.

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