Marita Lappalainens Arbeit «Soundscape».

Quilt Triennale

Bereits zum fünften Mal zeigt das Textilmuseum St. Gallen in Zusammenarbeit mit der Textilsammlung Max Berk die Europäische Quilt Triennale.

Farbenintensiv reihen sich 42 präzis gearbeitete Quilts in den Räumen des Textilmuseums St. Gallen aneinander. Vor dem Publikum breitet sich ein vielfältiges Spektrum an Themen und Techniken aus: Neben zahlreichen abstrakten Mustern finden sich vor allem florale und figürliche Motive. Doch selbst Graffiti und Architektur werden zum Thema gemacht. Juroren aus Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, den Niederlanden und Schweden wählten aus 210 Wettbewerbs-Einreichungen Arbeiten aus, die einen Querschnitt durch die zeitgenössische Quiltszene in Europa und einen Überblick über Entwicklungen innerhalb der Tradition geben sollen. Eine der drei Preisträgerinnen stammt aus der Schweiz: Sarah Schultz erhielt den erstmals vergebenen Preis für Nachwuchsquilterinnen unter 40 Jahren für ihre Arbeit «Dressur». 

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