Ein Fächer, für den privaten Moment. Paul Tubiana gewann damit einen ersten Preis. Fotos: zVg

Prix Émile Hermès, die Gewinner

«Zeit für sich selbst» lautete das Thema des dritten Prix Émile Hermès. Unter den drei Projekten, die den ersten Preis erhielten, ist ECAL-Student Paul Tubiana. Unter den zwölf Projekten im Finale stammten drei aus der Schweiz.

«Zeit für sich selbst» lautete das Thema des dritten Prix Émile Hermès. Unter den drei Projekten, die den ersten Preis erhielten, ist ECAL-Student Paul Tubiana. Für sein Projekt Leon erhielt er zusammen mit zwei weiteren Arbeiten den ersten Preis. Tubiana schlug eine mobile Trennwand aus Karton vor, die sich wie ein Fächer aufklappen lässt und so einen privaten Moment schafft – eine simple und elegante Art, sich von den Blicken der anderen zu entziehen, befand die Jury unter Leitung des italienischen Architekten Michele De Lucchi. Gehalten wird der Fächer von einem hölzernen Sockel, in den sich der Fächer einklappen lässt.

Der aus Paris stammende Paul Tubiana schliesst zurzeit sein Designstudium an der  ECAL ab und zeigt an der kommenden Ausstellung D’Days par Lausanne Jardin ein Projekt aus.

Unter den zwölf Finalisten, die aus 700 Eingaben ausgewählt wurden, sind weitere drei aus der Schweiz zu finden. Sie erhielten Unterstützung, um einen Prototyp zu entwickeln.

Paul Tubiana teilt sich den Preis mit den französischen Designern Johan Brunel und Samuel Misslen für ihr Projekt La capsule ventilée sowie Antoine Lesur und Marc Venot für ihr Projekt Hut.

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