In der vollbesetzten Markthalle Langenthal wurden die Design Preise verliehen.

Nach Langenthal pilgern

An der Verleihung des Design Preis Schweiz galt es lange zuzuhören. Wieder einmal lautete die Erkenntnis des Abends: die schöne Form allein genügt nicht.

Mit dem Schlagwort «Transformation als Chance» führte Michel Hueter in die Preisverleihung ein, die zum ersten Mal unter der neuen Trägerschaft über die Bühne ging. Die eine oder andere Preiskategorie wurde überarbeitet, die Jury, die sich gegenseitig viel Lob aussprach, neu besetzt. Doch vieles, was sich bewährt hatte, blieb, und auch anderes wurde übernommen – oder noch getoppt. Zum Beispiel die Dauer der Verleihung: für zwölf Kategorien brauchte Moderator Kurt Aeschbach und seine Mitstreiterinnen Anne Carrard, die den schleppenden Durchgang auch nicht zu beschleunigen wusste, und die souveräne Sprecherin Isabel Florido, über zweieinhalb Stunden. Als am Schluss noch einmal die mit dem Forschungspreis ausgezeichnete Carolien Niebling zusammen mit dem Koch auf die Bühne kam und eine Dame die gesponserten Weine beschrieb, war in der Markthalle die Geduld arg strapaziert und die Vorfreude auf die Wurst-Kreationen der Designerin leicht eingetrübt. Denn alle wussten: Der tiefere Grund, nach Lange...
Nach Langenthal pilgern

An der Verleihung des Design Preis Schweiz galt es lange zuzuhören. Wieder einmal lautete die Erkenntnis des Abends: die schöne Form allein genügt nicht.

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