Zwei Deckel schliessen das oberste, als Behälter ausgebildete Modul und verwandeln das Regal in eine Vitrine. Fotos: Skizzen: Moritz Schmid, Fotos: zvg

Möbel aus Glas

Möbel aus Glas? 
Keine einfache Aufgabe. Der Designer Moritz Schmid hat sie elegant gelöst. Zu sehen ist der Entwurf dieses Wochenende am Designers Saturday.

Glas als Werkstoff für Möbel — das sei ihm fremd gewesen, schickt Moritz Schmid voraus: «Es lag mir eigentlich gar nicht.» Der Designer nahm die Herausforderung an und entwarf trotzdem ein Möbel aus dem Material: eine Aufbewahrung, die als Sideboard im Wohnzimmer, als Regal im Büro, als Vitrine im Ladenlokal dienen kann. Moritz Schmid zeichnete sie im Auftrag der Abteilung Intérieur des Herstellers Glas Trösch. Fremd? Blickt man auf den Entwurf, beweist er das Gegenteil.Mit seinen Vorbehalten ist Schmid nicht allein. Die hohe Zeit der Möbel aus Glas — und Plexiglas — in den Achtzigerjahren liegt hinter uns, so scheint es. Mitte der Achtzigerjahre war es auch, als die Firma Glas Trösch, die Flachglas herstellt und verarbeitet, den Werkstoff für Möbel einzusetzen begann. Der hauseigene Designer Martin Zbären war von Beginn weg dabei. Er entwickelte eine Vitrine, bei der ein Stahlseil die Glaswände mit Boden und Deckel zu einer stabilen Einheit spannt. Hans Baumberger war damal...
Möbel aus Glas

Möbel aus Glas? 
Keine einfache Aufgabe. Der Designer Moritz Schmid hat sie elegant gelöst. Zu sehen ist der Entwurf dieses Wochenende am Designers Saturday.

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