Von Produkten zu Prozessen, vom Preis zur Plattform: Der Design Preis Schweiz ist neu unterteilt und die Jury verstärkt. Fotos: ECAL/Yugi Yamamoto

Mehr als schön

Der Design Preis Schweiz sucht die Nähe zur Wirtschaft. Von Produkten zu Prozessen, vom Preis zur Plattform: Der Wettbewerb ist neu unterteilt und die Jury verstärkt.

«Uns interessieren nicht einfach schöne Produkte, sondern integrierte Prozesse», sagte Design-Preis-Schweiz-Kurator Michel Hueter vor zwei Jahren im Interview (siehe Hochparterre 11/13). Welches Bild vermitteln die diesjährigen Preisträger, was taugt die neue Preisstruktur, und wie macht sich die erweiterte Jury? Wir haben nachgefragt und hingeschaut. Die Preisstruktur 450 Eingaben haben sich um den diesjährigen Preis beworben. Das sind fünfzig Prozent mehr Teilnehmer als vor zwei Jahren. Ein Grund für die vielen Eingaben ist die veränderte Struktur des Wettbewerbs: Mit den einstigen Kategorien ‹Newcomer›, ‹Market› und ‹Research› gingen regelmässig dieselben Branchen leer aus. Namhafte Gestalter erklärten, erst gar nicht mehr einzureichen. Nun wird in jeder Disziplin ein Preis vergeben, ganze zwölf Kategorien sind es. So wird beispielsweise die Kategorie ‹Produkt-Design› neu in ‹Consumer Goods› und ‹Investment Goods› unterteilt. Damit sollen etwa medizinische Instrumente m...
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Der Design Preis Schweiz sucht die Nähe zur Wirtschaft. Von Produkten zu Prozessen, vom Preis zur Plattform: Der Wettbewerb ist neu unterteilt und die Jury verstärkt.

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