Quilts vom Label «Maison Lullin».

Maison Lullin im Westflügel

Am letzten Maiwochenende sind im Zürcher «Westflügel» Quilts der Architektin Sina Buxtorf ausgestellt. Hingehen und Anfassen.

Handgemachte Unikate: Steppdecken sind gefragter denn je. Auch die Architektin Sina Buxtorf hat sich dem traditionellen Handwerk angenommen und kombiniert es mit ihrem geschulten Auge. So steppt und vernäht sie mehrere Stofflagen zu aufwändigen, einzigartigen Quilts. Diese vertreibt sie unter dem Label «Maison Lullin». Es gibt die Editionen «Olgiati» und «Gio Ponti». Dafür verarbeitet und komponiert Buxtorf Stoffe von Leinenwebereien aus der Schweiz, Österreich und Japan.

Quilt aus der Kollektion «Gio Ponti».

Faszinierend: Durch die Quilt-Technik entstehen Hinter- wie Vorderseite zwar aus den selben Stoffen, zeigen aber ein komplett anderes Muster, weil die Architektin auf der Rückseite Restteile verwendet. Am letzten Maiwochenende nun sind die aufwändigen Stücke im Zürcher Westflügel ausgestellt – wie bei allen Textilien lohnt es sich, diese vor Ort anzuschauen und -fassen.

 

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