Zum fünften Mal öffnet die Messe «DesignSchenken» diesen Freitag ihre Tore.

Luzerner Designtage

Zum fünften Mal öffnet die Messe «DesignSchenken» diesen Freitag ihre Tore. An acht Standorten präsentieren 100 Labels aus der ganzen Schweiz ihre Entwürfe.

Zum fünften Mal öffnet die Messe «DesignSchenken» diesen Freitag ihre Tore. Die Designer bespielen nicht nur die Kornschütte, sondern verteilen sich über acht Standorte in der Luzerner Alt- und Neustadt – vom Abbruchhaus B16 an der Bundesstrasse, über die Werkstatt des Möbelbauers Neustahl bis hin zum Optikergeschäft Götti + Niederer am Mühlenplatz: 100 Labels aus der ganzen Schweiz präsentieren ihre Entwürfe. Darüber hinaus gibt es mehrere Satellitenausstellungen und Kooperationen. So haben etwa Objektdesign-Studierende der Hochschule Luzern unter der Leitung von Designer Andreas Saxer die Formensprache der Keramikmanufaktur Linck weiterentwickelt. So ist eine Reihe von Objekten entstanden, die die Entwürfe von Margrit Linck aufgreifen und formal weiterdenken. Die Studierenden haben mit Formen, Gegensätzen und Konturen gespielt, um daraus eine eigenen Formensprache zu entwickeln. Aus dieser Auseinandersetzung sind neun Entwürfe entstanden. Zwei davon, die «Etagere» von Zoe Vaistij und «unscheinbar präzis» von Nina Goldiger. Diese werden von Linck Keramik in einer exklusiven Edition hergestellt und dieses Wochenende in Luzern an der Bundesstrasse 16 verkauft. Alle weiteren Labels, Ausstellungsräume, sowie das gesamte Programm der Luzerner Designtage finden sie hier.

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