Casa Wabi von Tadao Andō in Oaxaca: Die Schweizer Designer Julie Richoz und Nicolas Le Moigne profitierten von einem Aufenthalt an der Südküste Mexikos.

Lernen vor Ort

Anlässlich der Design Week Mexico profitierten Schweizer Designschaffende vom Austausch mit Handwerk und Kultur. Zu kurz darf ein solcher Aufenthalt indes nicht sein.

Design ist ein globales Phänomen, weil jede Kultur Gegenstände entwirft und produziert. Allerdings entwickelt jedes Land, jede Gegend eine lokal gefärbte Formen- und Materialsprache, eine typische Arbeitsweise. Design formatiert den Dialog zwischen Archetyp und lokaler Ausprägung stets neu. Ein mögliches Instrument, diesen Dialog zu erforschen, bildet der Austausch zwischen verschiedenen Gestaltungskulturen. Einem solchen Kulturaustausch widmen sich immer mehr Designweeks, so auch die Design Week Mexico. Zu ihrer neunten Ausgabe Mitte Oktober 2017 lud sie die Schweiz als Gastland ein. In Zusammenarbeit mit Pro Helvetia konzipierte die Schweizer Botschaft vor Ort den nationalen Auftritt in Mexico City. Da die Millionenmetropole dieses Jahr World Design Capital ist, setzte man auf «ein Projekt, das Spuren hinterlässt, und nicht auf ein kurzes, fünftägiges Spektakel», berichtet Francisco Torres. Dem an der Ecal ausgebildeten Schweizer Designer, der seit neun Jahren in Mexiko lebt, übertrug die Botscha...
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Anlässlich der Design Week Mexico profitierten Schweizer Designschaffende vom Austausch mit Handwerk und Kultur. Zu kurz darf ein solcher Aufenthalt indes nicht sein.

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