Lernen von den Flinksten

Das Messegeschäft ist unter Druck – ohne interkontinentale Flüge mehr denn je. Die Art Basel hat reagiert und gehandelt. Mit Ideen, die allen Branchen gut anstehen würden.

Das Messegeschäft ist unter Druck – ohne interkontinentale Flüge mehr denn je. Die Art Basel hat reagiert und gehandelt. Mit Ideen, die allen Branchen gut anstehen würden.

Buchsbaum, Bruchsteinmauer, gekieste Rabatten vor einem luxuriösen, dreistöckigen Einfamilienhaus – so beschrieb der Artikel ‹Das Theater für die Marke› vor zwölf Jahren siehe Hochparterre 6–7/08 die aufwendigen Bauten der Uhren- und Schmuckmesse Baselworld, damals die flächenmässig grösste Messe der Schweiz. Nun wird es sie nicht mehr geben. Stand die einst grösste Veranstaltung ihrer Branche bereits vor dem Lockdown unter Druck, gaben ihre Macher Anfang Mai das Ende bekannt: «Wir entscheiden bis im Sommer über mögliche Folgeformate», erklärt Managing Director Michel Loris-Melikoff. Unterdessen hat die MCH Group ein erstes Konzept erarbeitet: Unter dem Namen ‹Houruniverse› soll ein ganzjährig verfügbarer Treffpunkt geschaffen werden. ###Media_2### Doch die Baselworld ist kein Einzelfall. Das Ausstellungsgeschäft erodiert. Die ‹Erlebnismessen› für das breite Publikum, Züspa und Muba, sind nicht mehr. Der Genfer Autosalon wird 2021 nicht stattfinden, und auch ...

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