Screenshot aus «Feist», ein Werk der ausgezeichneten Game Designer.

Kulturförderpreis für Game Designer

Die drei Game Designer Florian Faller, Adrian Stutz und Mario von Rickenbach erhalten den diesjährigen Kulturförderpreis der Alexander-Calvel-Stiftung.

Die mit 35'000 Franken dotierte Auszeichnung wird am 6. Juni in der Villa Wenkenhof in Riehen (BS) verliehen. «Die drei Freischaffenden brächten Spielkultur mit anderen künstlerischen und kulturellen Feldern zusammen. Bei der Verbindung von Kunst, Design und Technik gingen sie neue Wege, pflegten aber auch klassische Prinzipien» heisst es in der Begründung. Teil des Clavel-Preises ist ein Anlass mit Werken der Ausgezeichneten, diesmal ein eigens entwickeltes interaktives Spielprojekt. 

Kommentare

Schlumpf 28.05.2013 14:11
Toll, dass es solche Auszeichnungen gibt... Es zeigt sich einfach auch hier, dass man die Welt nicht neu erfinden kann. Denn, warum dieser, doch gut dotierte Preis, an ein Spiel vergeben wird, welches sich optisch, von der spielmechanisch und in der allgemeinen Spielästhetik enorm an dem x-fach ausgezeichneten "LIMBO" orientiert, verstehe ich nicht... aber eben, ist vielleicht auch eine ungerechtfertigte "Kritik" da man ausser dem Trailer natürlich nicht viel mehr Beurteilungsmaterial hat...
Urs Honegger 29.05.2013 10:47
Die drei Ausgezeichneten haben den Preis für verschiedene Werke und, im Falle von Florian Faller und Mario von Rickenbach, für ihre Arbeit als Dozenten der Studienvertiefung Game Design an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) erhalten.
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