Verschiedentlich ausgezeichnet: «Mirage» von Marion von Rickenbach. Fotos: Mario von Rickenbach

In development

Seit Pro Helvetia das Schweizer Game Design fördert, steht die Disziplin in den Schlagzeilen. Erfolgreich ist sie deswegen noch nicht. Ein Kommentar von Urs Honegger.

«Der Markt boomt und die Game-Branche hat sich zum Sektor der Kulturindustrie mit dem höchsten Umsatz entwickelt», schreibt Pro Helvetia auf der Webseite gameculture.ch. Seit die Kulturstiftung die Plattform 2010 ins Leben rief, ist Game Design in aller Munde. Pro Helvetia fördert nicht nur, sondern vernetzt auch: als Partner von «GameCulture» fungieren die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), die Schweizer Sektion der «International Game Developers Association» (IGDA), die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Swiss Gamers Network (SGN). Da ist Einiges los: Zum zweiten Mal ruft Pro Helvetia den «Call for Projects» für Schweizer Videospiele aus. Der Game-Designer Mario von Rickenbach gewann kürzlich den «Prix de l’orignalité» an den «European Indie Games Days» in Marseille für sein Spiel «Mirage». Und das Schweizer Game Design präsentiert sich an den Olympischen Spielen in London mit einer Ausstellung im «House of Switzerland». Etwas quer in dieser Landschaf...
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Seit Pro Helvetia das Schweizer Game Design fördert, steht die Disziplin in den Schlagzeilen. Erfolgreich ist sie deswegen noch nicht. Ein Kommentar von Urs Honegger.

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