«Luft Seil Bahn Glück»: Die Ausstellungstrilogie zeigt unterschiedliche Aspekte zum Kulturgut «Seilbahn». Fotos: Christoph Oeschger

Hinauf, hinunter

Wer seinen Sommer in Graubünden, Nidwalden oder in Zürich verbringt, kann auf drei Arten in die Welt der Luftseilbahnen eintauchen – die Ausstellungstrilogie «Luft Seil Bahn Glück» zeigt unterschiedliche Aspekte zum Thema.


Wer kennt es nicht, das wunderbare Gefühl, in einer Luftseilbahn über die Landschaft zu schweben. Luftseilbahnen faszinieren, wecken Träume und Erinnerungen. Sie vereinen grosse Leistungen des Ingenieurwesens und unternehmerisches Streben nach Innovation. Luftseilbahnen sind ein schweizerisches Kulturgut par excellence.

Wer seine den Sommerferien in Graubünden, Nidwalden oder in Zürich verbringt, kann auf drei unterschiedliche Arten in die Welt der Luftseilbahnen eintauchen. Die Ausstellungstrilogie «Luft Seil Bahn Glück» in Flims, Stans und Zürich zeigt unterschiedliche Aspekte zum Thema. Das Heimatschutzzentrum Zürich zeigt «Oldtimer und Newcomer», im gelben Haus in Flims sind «Gondelträume und Aussichten» ausgestellt und das Stanser Salzmagazin thematisiert «Kleinseilbahnen und Transportschiffchen». In der Bildergalerie sind Ansichten aller drei Häuser zu diesem urschweizerischen Verkehrsmittel und bedeutendem Kulturgut zu sehen. Die drei in sich abgeschlossenen Ausstellungen wurden vom Heimatschutzzentrum, dem Gelben Haus Flims und dem Salzmagazin des Nidwaldner Museums gemeinsam erarbeitet. Ausstellungsarchitektur und Ausstellungsgrafik stammen von Gasser Derungs, kuratiert hat die Trilogie die Ausstellungsmacherin Ariana Pradal. «Luft Seil Bahn Glück» ist an allen drei Standorten noch noch bis 28. Oktober 2018 zu besichtigen. Der ganze Parcours lohnt sich gleich doppelt – beim Besuch von zwei Ausstellungen ist der dritte Eintritt gratis.

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