Grenzen überschreiten!

Die beiden Design-Redaktorinnen Meret Ernst und Lilia Glanzmann verlassen Hochparterre. Nun blicken sie zurück und skizzieren ihre Zukunftswünsche.

Die beiden Design-Redaktorinnen Meret Ernst und Lilia Glanzmann verlassen Hochparterre. Nun blicken sie zurück und skizzieren ihre Zukunftswünsche.

Keine Disziplin befragt sich so unablässig, wie das Design. Was zählt dazu, was nicht? Im Dazwischen sei Design zu Hause, sagen die einen. Im Prozess die anderen. Und die Mehrheit zeigt, um eine Definition verlegen, auf das Designersofa. Wer wie Hochparterre hinter die Kulissen sieht, macht drei grosse Bewegungen aus. Daraus lassen sich zwei Wünsche und eine Forderung ableiten. Solo versus kollektiv Seit den Neunzigerjahren haben sich die Autoren auch in der Schweiz vom gestrengen Industriedesign emanzipiert. Dabei geholfen hat ihnen die Kreativwirtschaft, die seither erforscht und auf ihr ökonomisches Potenzial hin überprüft wird. Entwürfe dürfen etwas bedeuten, denn so lassen sie sich besser verkaufen. Und verkaufen kann die Designerin als Unternehmerin auch gleich selbst, Internet sei Dank. Als Selbstausdruck sind Entwürfe aber auch jenseits kommerzieller Verwertung bedeutsam, sie dürfen spekulativ sein und in der Galerie gezeigt werden. Design als Selbstausdruck hat viele zum Studium verführt....

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