Symposium Geldkulturen

Geldkulturen

Gerade eben diskutieren wir intensiv über das Geld. Darüber, wie es von den Banken verwaltet, von uns und den anderen Europäern bewertet, entwertet, ausgegeben oder gespart wird, kein Tag ohne Artikel zu Bankenkrise, Überschuldung, Frankenstärke oder Euroschwäche. Doch was ist der kulturelle Aspekt des Geldes?

Gerade eben diskutieren wir intensiv über das Geld. Darüber, wie es von den Banken verwaltet, von uns und den anderen Europäern bewertet, entwertet, ausgegeben oder gespart wird, kein Tag ohne Artikel zu Bankenkrise, Überschuldung, Frankenstärke oder Euroschwäche. Doch was ist der kulturelle Aspekt des Geldes? Dieser Frage geht am 24. und 25. Februar das von der ZHdK organisierte Symposium Geldkulturen nach. Beteiligte Ökonomen, Philosophen, Kulturtheoretiker und Designforscher wie Elena Esposito, Bazon Brock oder Christina von Braun untersuchen, wie sich unterschiedliche Geldkulturen auswirken: Auf Design, Kunst, Architektur, Interaction Design. Ob und wie die dabei zu erwartenden Thesen überzeugen, ist wie bei jedem Symposium offen. Trotzdem könnte sich das Investitionsrisiko lohnen: Zwei Tage Aufmerksamkeit und Zeit für etwas Einsicht in einen Umstand, der uns noch sehr lange beschäftigen wird.

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