Die neue Forsterküche «Pure11» wird enthüllt. Fotos: zVg

Forster enthüllt die neue Küche

Stahl, runde Ecken und bündige Linien haben die Küchen von Forster seit über 60 Jahre ausgezeichnet. Jetzt lanciert das Unternehmen aus Arbon eine neue Version.

Der Stahl, die bündigen Linien, die Verarbeitung die dem Material das blecherne Geräusch nimmt: diese Eigenschaften haben Forster Küchen über 60 Jahre ausgezeichnet. Gestern Abend begrüsste nun Edgar Oehler, CEO der Arbonia-Forster-Holding zum Relaunch der bewährten Küche. Warum die Überarbeitung? «Die alte Version war zu statisch», sagt Oehler. «Wir wollen eine zeitgemässe Küche bieten, die zur der aktuellen Wohnform passt.»
Das deutsche Designer-Duo Fritz Frenkler und Anette Ponholzer haben die Forster Küche überarbeitet. «Wir haben wesentliches verändert, ohne ihr die Authentizität zu nehmen», sagt der Designer. Und tatsächlich finden sich viele Erkennungsmerkmale der altbewährten auch in der neuen Küche wieder. Verschwunden sind dagegen die typischen runden Ecken an der Front. Sie ist jetzt rechtwinklig und kantiger und zieht sich über die gesamte Tiefe – es gibt keinen Spalt mehr. Und auch konstruktiv hat sich einiges geändert: Die Küche steht neu auf verstellbaren Sockelfüssen, womit ist der Korpus selbsttragend ist.

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