Das Kunstfestival bespielt unbekannte oder unerwartete Orte in der Stadt.

Es wuchert in Luzern

Zwischen Autobahn und Eisfeld zeigt das Luzerner Kunstfestival «Kraut» künstlerische Arbeiten an unerwarteten Orten – wie Unkraut, das auftaucht und wieder verschwindet.

Den Auftakt machten das Bieler Grafikstudio David & Golia und Nicola Bergamaschi mit der interaktiven Arbeit «K21#0» im Ahoi an der Furrengasse 11. Weiter geht es quer durch die Stadt mit Stationen an der Museggmauer, zwischen Reussmatt und Autobahn, im Park oder einem Bootshaus. So unerwartet wie Unkraut auftaucht und wieder verschwindet, ist auch dieses Ausstellungsprojekt, das dieses Jahr zum vierten Mal stattfindet. «Kraut» will ein interdisziplinäres Experimentierfeld für Künstlerinnen und Musiker schaffen – überraschend, spontan und für alle zugänglich, die zufälligerweise daran vorbei laufen.

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