Schweizer Design auf Reise

Ein Selbstläufer: Design aus der Schweiz

Zu ihrer zehnten Reise ins Ausland bricht die Ausstellung criss + cross. Design aus der Schweiz Ende August auf.

Nach Touren durch Osteuropa, Japan, Indien und China stehen diesen Herbst Südkorea und Thailand an. Die 2003 von Köbi Gantenbein, Roland Eberle und Ariana Pradal auf die Beine gestellte Schau, die heute der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia gehört, erfreut sich im Ausland immer wieder grosser Beliebtheit. Für die neue Reise haben die Kuratoren von den knapp 400 Objekten rund 20 Prozent ausgewechselt und mit neuen Schuhen und Taschen, Medizinalgeräten und Globulidispensern sowie Büchern und Kleidern aktualisiert. Da die Ausstellung auf ihrer letzten Heimreise beim Verladen in Paris beschädigt wurde, hat sie der Ausstellungsdesigner Roland Eberle nach dem bewährten Prinzip der aufklappbaren Transportkisten neu gebaut und dabei perfektioniert. Diesen Mittwoch hat er seine Ateliertüren geöffnet, damit man einen Blick auf die neuen Schatzkisten werfen konnte.
Auch der Ausstellungskatalog wird zur Eröffnung im Museum der School of Art & Design an der Korea University in Seoul neu auf Koreanisch vorliegen.

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