Möbel zum Klappen aus der Produktion Embru Fotos: zVg

Design zum Klappen, Stapeln und Verstellen

Parallel zum Vintage-Salon Design+Design zeigt das Architekturforum eine Austellung über ein Phänomen aus den Dreissigerjahren: dem Entwickeln von raumsparenden und variabel nutzbaren Möbeln in der Schweiz. Im Fokus stehen dabei die Möbel des Architekten und Designers Werner Max Moser.

Parallel zum Vintage-Salon Design+Design zeigt das Architekturforum eine Austellung über ein Phänomen aus den Dreissigerjahren: dem Entwickeln von raumsparenden und variabel nutzbaren Möbeln in der Schweiz. Im Fokus stehen dabei die Möbel des  Architekten und Designers Werner Max Moser.

Als Unterkapitel der Geschichte der Typenmöbel gelten die Möbel, die sich durch leichtes Gewicht, einfaches Zerlegen und Zusammenklappen auszeichnen. Sie entstanden als Reaktion auf knapper werdende Wohnungsgrundrisse. Möbel sollten sich den Bewohnern und neuen Situationen jederzeit anpassen können. Durch neue Techniken und enge Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelten sich erste serientaugliche Möbel die mit zweckmässig dimensionierten Formen als Typen hergestellt werden konnten. Die Ausstellung, die Arthur Rüegg zusammen mit den Verantwortlichen der Messe Joan Billung und Samuel Eberli kurtierte, zeigt historische Typenmöbel aus der Produktion von Embru und vergleicht sie mit den aktuell produzierten Versionen.

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