Blick in die Produktionshalle von Hector Egger

Das zweite Gehirn

In seiner Rede am Tag der offenen Tür von Hector Egger Holzbau in Langenthal staunte Benedikt Loderer als fiktiver Patron Hector Egger über die neuen Automaten.

Auftritt Hector Egger: Schwarzer Zweireiher, Hut, Zigarre, ein Patron aus den Dreissigerjahren tritt auf, redet den berndeutschen Hochdeutschton:Meine Damen und Herren,ich bin heute ein Gerücht, denn Sie kennen mich alle nur vom Hörensagen. Das geht vielen Leuten so, die schon gestorben sind. Aber das ist immer noch besser, als  sang- und klanglos zu verschwinden. Mich gibt’s nämlich noch, wenn auch nur noch als Firmennamen. Gestatten Sie darum, dass ich mich vorstelle: Mein Name ist Egger, Hector Egger, Hector bitte mit C. Ich bin mal vorbeigekommen, den Betrieb zu besichtigen. Zu Lebzeiten war ich im Oberaargau das, was man damals eine Persönlichkeit nannte. Ich war der Chef, Unternehmer, Architekt, Gestalter, kurz, um es mit den Worten meiner Biografin; Frau Lang, zusammen zufassen: „Wie viele Oberaargauer Familien wurden direkt oder indirekt vom Phänomen Hector Egger betroffen! Wie viele haben in einem Hector Egger-Haus einen Teil ihrer Jugend verbracht oder bei Hector Egger gearbeitet oder ...
Das zweite Gehirn

In seiner Rede am Tag der offenen Tür von Hector Egger Holzbau in Langenthal staunte Benedikt Loderer als fiktiver Patron Hector Egger über die neuen Automaten.

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