Das mit kleinwüchsigen Pflanzen und Moosen bepflanzte Bild wird wie ein gewöhnliches Gemälde an die Wand montiert.

Das vertikale Gartenbeet

Angefangen hat alles mit braune Kügelchen in Töpfen mit Immergrün. Jetzt wird Hydroplants Pflanzenbild «Verticalis» ausgezeichnet.

Angefangen hat alles mit braune Kügelchen in Töpfen mit Immergrün. Wer sie hatte, musste die Pflanzen im Büro oder der Stube nicht mehr täglich giessen. Aus der Erfindung wuchs vor 35 Jahren eine Firma: Hydroplant. Sie zog nicht nur die Pflanzen und topfte sie ein und um, sondern besorgte auch den Service in den Bürohäusern und erfand neue Anwendungen. Und das heisst Wände aus Moos und Blumen, Raumteiler aus Blattwerk, Bilder aus Immergrün. Über das neuste Produkt «Verticalis» haben wir bereits in Text und Film berichtet. Aktuell wurde das Pflanzenbild, das Hydroplant zusammen mit der Hochschule Wädenswil und dem Designer Christophe Marchand entwickelt hat, ausgezeichnet: «Verticalis» darf sich neu mit dem «roten Punkt» schmücken und wird ab dem 5. Juli 2011 im Red Dot Design Museum in Essen ausgestellt

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