Unsere Leserinnen und Leser abonnieren das Original: Hochparterre.

Danke für die Blumen

Hochparterre setzt Massstäbe. Die Abokarte unserer Kollegen vom ‹Modulør› macht das offensichtlich.

Hochparterre fühlt sich geehrt und bestätigt: Wir machen es richtig! Warum sonst hätte sich unsere Mitbewerberin, die NZZ-Tochter ‹Modulør›, für ihre Abokampagne von unserem Logo inspirieren lassen? Doch unsere Leserinnen und Leser lassen sich nicht beirren, denn sie wissen: Nur wo Hochparterre draufsteht, ist auch Hochparterre drin. Dafür steht das kraftvoll rote Logo, das die viel zu früh verstorbene Barbara Erb 2002 für uns gestaltet hat.

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Kommentare

Anton und Petra M. 29.01.2020 23:55
Wir lesen beide Magazine regelmässig und gerne. Unparteiisch ergreifen wir dennoch Partei und finden die Äusserung doch sehr an den Haaren herbeigezogen. Die Werbung der Abokampagne finden sich mit diversen Wortspielen wieder, welche sich dem Thema Architektur widmen. Unserer Meinung nach dienen die falsch gesetzten Silbentrennungen als Eyecatcher. Ich kann mir daher nicht vorstellen, dass sich das Modulor am Hochparterre vergriffen hat. So wie sich damals Frau Erb im 2002 auch nicht an anderen in der Schweiz bereits existierenden „3-Zeiligen 4-Buchstaben“ Logos vergriffen hat. Wir mögen beide Magazine mit ihren eigenen Ansichten und Kritiken. Dieser Artikel, Herr Huber, ist für ein so hochstehendes Fachblatt jedoch nur peinlich.
Werner Huber 30.01.2020 09:10
Zweifellos ist das Leben voller Zufälle, liebe Anton und Petra M. Das gilt aber wohl kaum für die Werbewelt. Würde ich als Modulør-Werber Ihre Zeilen lesen, könnte ich fast ein wenig beleidigt sein. Wenn nämlich das Hochparterre-Logo hier nicht Pate gestanden hätte, sondern die Ähnlichkeit rein zufällig zustande gekommen wäre, hätte ich meinen Werber-Job nicht gut gemacht. Ich denke aber, der Werber, die Werberin, wird sich vielmehr ins Fäustchen lachen. Denn was will man mehr, als auch bei der ‹Konkurrenz› von sich reden machen? Ich meine auch nicht, Modulør habe sich am Hochparterre-Logo «vergriffen», vielmehr «inspirierte» es – eben weil es in der Meinung des Werbers beim Zielpublikum offenbar positiv besetzt ist. Darum: Danke für die Blumen! Dass Sie beide Zeitschriften regelmässig und gerne lesen, freut uns und unsere Modulør-Kolleginnen und -Kollegen sicherlich gleichermassen. Wo ‹Hochparterre› draufsteht, ist Hochparterre drin. Das wissen wir. Wo ‹Hochbauteile› draufsteht, ist Modulør drin. Das haben wir jetzt gelernt.
Antonia 30.01.2020 11:25
Ich seh's mer als Augenzwinkern. Also alles gut, Herr Huber. Schönen Tag noch.
Modulør-Team 30.01.2020 13:32
Liebe Kolleginnen und Kollegen Es freut uns sehr, dass ihr Modulør so aufmerksam lest. Das ehrt uns. Und selbstverständlich überreichen wir euch nicht nur Blumen für euer prägnantes Logo, sondern ebenso für euer Heft. Auch wir lesen euch gerne. Bei unserer Abokampagne ist eines der Motive ein Verwandter eures Logos – wie im Kommentar oben beschrieben, setzten wir dabei auf die ungewohnte Trennungen, die den Sinn des Wortes verändern. Eben: Architektur neu lesen. Mit herzlichem Gruss aus Urdorf Eure Modulør-Redaktion
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