Die dreiteilige Installation bei Teo Jakob aus Spiegeln und Objekten Fotos: Atelier Oï; zVg

Bewegte Form: Atelier Oï

Wie verhalten sich Linien und wie wird Bewegung zu Form? Diese und ähnliche Fragen stellen sich die Mitarbeiter von Atelier Oï immer wieder. Deshalb ist ihre dreiteilige dynamische Installation, die in den Teo-Jakob-Geschäften in Bern, Genf und Zürich präsentiert wird, auch als ein Manifest dessen zu lesen, was das Atelier antreibt.

Wie verhalten sich Linien und wie wird Bewegung zu Form? Diese und ähnliche Fragen stellen sich die Mitarbeiter von Atelier Oï immer wieder. Ganz egal, ob sie Szenografien, Produkte oder Architektur ersinnen, die Beschäftigung mit Linie, Bewegung und Flächenstrukturierung sind grundlegend, die Erforschung verschiedener Materialien ebenso. Deshalb ist ihre dreiteilige dynamische Installation, die in den Teo-Jakob-Geschäften in Bern, Genf und Zürich präsentiert wird, auch als ein Manifest dessen zu lesen, was das Atelier antreibt. Da drehen sich die weinroten Danseuses in der Luft und zeigen, wie Zentrifugal- und Zentripetalkräfte auf Form und Struktur wirken; die Lichtskulptur Oïphorique pulsiert und atmet, als wäre sie lebendig, während Arvenholzmobiles in ihren Bewegungen die Schwingungen der Danseuses aufnehmen. An der Vernissage war zudem die Musikkomposition zu «oï-phorique» live zu hören.

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